Rebranding
Rebranding
Rebranding bezeichnet den strategischen Prozess der Neupositionierung einer Marke durch die Überarbeitung oder komplette Neugestaltung visueller, verbaler und konzeptioneller Markenelemente. Dazu zählen vor allem Logo, Corporate Design, Markenstrategie, Markenbotschaft, Tonalität, Naming sowie das gesamte Markenerlebnis. Ziel eines Rebrandings ist es, die Wahrnehmung einer Marke nachhaltig zu verbessern, sie an aktuelle Marktbedingungen anzupassen und ihre Relevanz für bestehende sowie neue Zielgruppen zu steigern.
Rebranding ein wirkungsvolles Instrument, um Marken zukunftsfähig zu machen. Unternehmen entscheiden sich häufig dafür, wenn sich Marktanforderungen verändern, die Wettbewerbslandschaft intensiver wird oder interne Transformationsprozesse – etwa Fusionen, neue Geschäftsmodelle oder digitale Transformation – eine neue Ausrichtung erforderlich machen. Ein professionelles Rebranding stärkt die Markenidentität, steigert die Wiedererkennung und fördert die emotionale Bindung zwischen Marke und Zielgruppe.
Elemente eines erfolgreichen Rebrandings:
Markenstrategie: Analyse von Markt, Wettbewerb, Zielgruppen und Markenpositionierung.
Visuelle Identität: Redesign von Logo, Farbwelt, Typografie, Bildstil und Corporate Design.
Verbale Identität: Entwicklung einer klaren Brand Voice, eines konsistenten Wording und ggf. eines neuen Namens (Renaming).
Brand Guidelines: Dokumentation aller Markenelemente zur langfristigen Sicherstellung der Markenqualität.
Implementierung & Rollout: Einführung des neuen Brandings über alle Touchpoints – digital wie analog.
Vorteile eines Rebrandings:
Stärkere Differenzierung vom Wettbewerb
Modernisierung des Markenauftritts
Verbesserung der Markenwahrnehmung
Erschließung neuer Zielgruppen
Erhöhung der Markenattraktivität und Kundenbindung
Klarere Kommunikation von Unternehmenswerten und -vision